Kitty Kathstone

Sie ist schlagfertig und zieht Schwierigkeiten an, wie das Licht die Motten. Da ist es auch kein Wunder, dass ausgerechnet an Kittys fünfzehnten Geburtstag alles schief läuft. Und als wären es nicht genug Katastrophen für einen Tag (nebst dem spurlosen Verschwinden ihres Vaters), eröffnen ihr ihre zurückhaltende Mutter und die resolute Großmutter das lange totgeschwiegene Familiengeheimnis. (Nichts Neues, denkt Ihr? Naja, seid Euch da mal nicht so sicher.) Kitty findet sich schneller, als ihr lieb ist in einer Welt voller Mythen wieder, bevölkert von Gorgonen, Formwandlern, japanischen Einhörnern, Walküren und anderen unglaublichen Wesen, in der es aber vor allem um eines geht: Gemeinsam mit 14 Guardians und jahrtausendealten Steinen, das Gleichgewicht des Universums zu bewahren.

 

 

 

 

Das Buch war seit Ewigkeiten schon auf meinem SuB, also musste es mal gelesen werden und ich muss sagen, dass es gar nicht so schlecht war. Es war jetzt aber auch nicht das Beste Buch das ich je gelesen habe. Es war Mittelwert. Dazu gibt es auch einen zweiten Teil, aber den gibt es derzeit nur als Ebook, aber ehrlich gesagt war der erste Teil auch mit einem guten Ende, sodass man nicht umbedingt das Bedürfnis nach Band 2 verspürt.

 

 

 

Die Handlung war wirklich mal interessant. es hat sich viel um magische Wesen, wie zum Beispiel japanische Einhörner, kizune (Ich sag nur Teen Wolf, hehe), Gestaltenwandler und und und, gedreht. Auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass sie noch mehr auf die einzelnen Wesen eingegangen wären und nicht nur so oberflächig teilweise. Klar ist man bei Eingen mehr eingegangen wie z.B bei der Protagonistin aber dieses japanische Einhorn hätte mich wirklich interessiert. Auch interessant war, dass es sich viel um den Weltenraum gedreht hat. Das fand ich wirklich interessant.

 

Die erste Hälfte war aber sehr Unterrichts und Alltags-mäßig bezogen. So viel spannendes passierte nicht es gab viel Theorie, was teilweise auch interessant war aber sich manchmal auch gezogen hat. Ich hätte es cool gefunden, hätte man sich noch mehr auf die japanische Mythologie bezogen und wäre da noch tiefer gegangen und auch gewisse Kampfsportarten ausgelebt. So mit Katarre und sowas, wisst ihr?

 

Dafür war die zweite Hälfte sehr Abenteuerlich. Es hat mich ein wenig an Alice im Wunderland erinnert. Das fand ich ansprechend und mal anders. Aber ich muss wirklich sagen, dass mir das buch noch besser gefallen hätte, wenn ich ein paar Jahre jünger gewesen wäre. So 14-16. Dann wäre ich wahrscheinlich auch verliebter in die Liebesgeschichte gewesen, die sich zwischen den Protagonisten abgespielt hat. Sie war eben noch etwas kindlich und das war dann mir irgendwie zu wenig Leidenschaft. Aber ansonsten war es ein sehr unterhaltsames Buch.

Auch das ein oder andere Zitat habe ich rausgelesen und natürlich auf meinem Account festgehalten.

 

 

 

 

Die Protagonistin war in meinen Augen nicht unbedingt etwas Besonders. Wenn man davon absieht, dass sie sich in. eine Katze verwandeln kann. Aber sonst ist sie eben eine 15 Jährige die nicht weiß was sie will und es ihr auch nicht wirklich passt auf eine neue Schule zu müssen. Man hätte da auf jeden Fall mehr rausholen können, was ich ehrlich gesagt schade finde dass man es nicht gemacht hat.

 

Der Schreibstil war auch mal etwas anderes. Es war als würde der Erzähler mit einem reden und auch Bemerkungen machen. Es war amüsant und definitiv erfrischend war direkt angesprochen zu werden. das hat mir gefallen, es hat dem Buch eine Besondere Note gegeben.

 

 

 

 

 

Alles in allem, finde ich ist das Buch ganz gut. Einzelne Aspekte der Theorie fand ich wirklich interessant, gerade das mit dem Weltenraum. Aber ich würde das Buch eher jüngeren empfehlen (14-16) ansonsten ist es ein ganz guter Fantasy- Roman für zwischen durch. Ganz süß aber leider kein Highlight.

 

 

 

bis dahin, bis zum nächsten Eintrag....

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