Verliere mich. Nicht

Sie fürchtet sich vor der Liebe.

Doch noch mehr

fürchtet sie, ihn zu verlieren ... 

 

Mit Luca war Sage glücklicher als je zuvor in ihrem Leben. Er hat ihr gezeigt, was es bedeutet, zu vertrauen. Zu leben. Und zu lieben. Doch dann hat Sage' dunkle Vergangenheit sie eingeholt - und ihr Glück zerstört. Sage kann Luca nicht vergessen, auch wenn sie es noch so sehr versucht. Jeder Tag, den sie ohne ihn verbringt, fühlt sich an, als würde ein Teil ihrer selbst fehlen. Aber dann taucht Luca plötzlich vor ihrer Tür auf und bittet sie, zurückzukommen. Doch wie soll es für die beiden eine zweite Chance geben, wenn so viel zwischen ihnen steht?

 

"Dieses Buch bricht einem das Herz und setzt es anschließend liebevoll wieder zusammen." -Mona Kasten 

 

 

 

 

Vorweg möchte ich anmerken, dass ich dieses Buch als Rezensionsexemplar vom Lyx-VCerlag zur Verfügung gestellt bekommen habe, hier an dieser Stelle möchte ich mich noch einmal dafür bedanken. Danke, dass ich die Chance bekommen habe dieses  Buch lesen und rezensieren zu dürfen.

Dies ist im übrigen der zweite und letzte Teil von Berühre mich. Nicht, die Rezension dazu habe ich unten verlinkt. Viel Spaß :)

 

 

 

 

Leider, Leider hat mir weder der erste noch dieser zweite hier besonders gut gefallen. Ja ich gebe es zu, der Teil hier war etwas besser als der erste aber auch nicht besonders gut.

 

 

 

Ich konnte mit der Protagonistin irgendwie nichts anfangen, denn ich fand sie fürchterlich nervig und ihre Gedanken haben sich immer mit den Taten widersprochen.. Auch als endlich diese Sache ans Licht kam war es als wäre es im Prinzip nicht der Rede wert und sie machten einfach weiter. Insgesamt haben sie vielleicht 5 Minuten darüber geredet und gut wars.

 

Auch die Liebesgeschichte zwischen den beiden war irgendwie meh. Ich verstand einfach nicht was Luca an ihr fand. Und ich verstand auch nicht dieses ganze hin und her und auch dieses "auf einmal ist alles wieder gut und wir sind so perfekt" nicht. Es war für mich einfach nicht die Art von Liebe, die es hätte sein sollen, wenn man so ein. Buch mit so einer Thematik schreibt.

Sie war nicht tief genug. 

Nicht emotional genug.

ich habe einfach keine Verbindung wirklich gespürrt, die es meiner Meinung nach geben MUSS egal in welchem Buch.

 

 

 

Ich möchte die Autorin wirklich nicht schlecht machen, und es ist lediglich meine Meinung, denn vielleicht ist ja ihr neues Buch super gut. Und ich verstehe irgendwie auf irgendeine Art und Weise, wie man diese Reihe mögen kann. Aber dennoch muss ich sagen, dass es mir einfach so vor kam, als ob sie versucht hätte Colleen Hoover und ihre Thematiken nachzumachen. Ich weiß das ist ziemlich weit hergeholt, aber Colleen Hoover ist bekannt für ihre emotionalen und tiefen Geschichten die einen berühren und sie selbst greift oft auf solche Geschichten zurück. Deswegen kam es mir so vor, als ob sie es versucht hätte Aber nicht hinbekommen hat. Es wirkte einfach wie ein Versuch.

 

 

 

An sich fand ich das Thema und die Idee auch wirklich richtig richtig gut, nur irgendwie hat es an der Umsetzung gefehlt, damit es mich überzeugen konnte. Ehrlich gesagt hätte man beide Bände auf vielleicht 10 DinA4 Seiten zusammen fassen können. Denn meistens passierte einfach überhaupt nichts und das fand ich wirklich schade, denn die Story hatte auf jeden Fall potenzial für mehr.

 

 

 

 

Alles in allem, war es einfach nicht die Geschichte die mich umgehauen hat. Ich hasse nicht gleich alle, die es mögen. Es ist einfach nur meine Meinung und Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Das ist auch definitiv gut so. Das sage ich oft, ich weiß. Aber ich glaube das ist wichtig, denn nur so versteht ihr es und schlagt nicht gleich um euch nur weil einem mal ein. Buch gefällt, dass der andere nicht mag.

Ich meine klar, es bleibt immer noch jedem selbst überlassen, ob er es nach meiner Rezension immer noch lesen möchte aber meiner Meinung nach ist es keine Leseempfehlung von mir... leider. Ich wollte es wirklich mögen.

 

 

bis dahin, bis zum nächsten Eintrag...

 

 

Rezension von Teil 1 -> Berühre mich. Nicht

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