Scherben der Dunkelheit

"Halte dich fern von Dingen

die du nicht verstehst", flüsterte er.

"Halte dich fern vom Zirkus der Schatten!"

 

Die sechzehnjährige Anouk besucht eine Vorstellung des Dark Circus, der sie mit seinem außergewöhnlichen Darbietungen sofort in den Bann zieht. Vor alle, der mysteriöse Magier Rhasgar fasziniert sie. Doch der Zirkus birgt mehr Geheimnisse, als Anouk ahnt. Bald schon schwebt sie in tödlicher Gefahr und weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Denn es gibt keine Regeln im Dark Circus bis auf eine: Nichts ist, wie es scheint...

 

 

 

 

 

Zunächst einmal, habe ich dieses Buch vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür. Ich freue mich die Chance bekommen zu haben, dieses Buch lesen zu rezensieren zu können.

 

 

 

 

Was soll ich nur zu diesem Buch sagen? Manche werden mich dafür hassen aber ich mochte dieses Buch ehrlich gesagt nicht wirklich sehr. 

Die Handlung und Idee war wirklich gut und auch die Atmosphäre mit dem ganzen Zirkus waren der Hammer. Aber es war nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte. Ich meine jeder hat doch diese gewissen Erwartungen, wenn man ein Buch kauft öder anfragt und lesen möchte und naja ich wurde ehrlich gesagt wirklich sehr enttäuscht. 

 

Wie schon gesagt, fand ich die Handlung und diese Idee mit dem Zirkus und der Dunkelheit richtig toll. Es war magisch und definitiv etwas komplett neues.

Allein der Klappentext hat mich in seinen Bann gezogen aber dann wurde es durch den Schreibstil etwas kaputt gemacht. Er war wirklich anstrengend zu lesen, da die Autorin soviel beschrieb und alles in Metaphern und Vergleichen gepackt hat, dass man einfach wirklich verwirrt war. Man musste sich wirklich jedes Wort durchlesen, sonst war man restlos durcheinander. Die Autorin hat zwar eine tolle Welt geschaffen aber sie hat teilweise einfach zu viel beschrieben. Beispielsweise hat sie 3 Seiten darüber geschrieben wie sich der Regen denn nun auf der Haut der Protagonistin angefühlt hat oder wie ein baum aussah. Irgendwann war es einfach anstrengend. 

Ich glaube man muss diesen Schreibstil einfach mögen, denn sonst ist das nichts für einen.

 

 

 

 

Gerade durch den Schreibstil konnte ich nicht richtig in die Geschichte hineinfinden. Auch die Charaktere waren mir zu oberflächig geschrieben, denn man erfuhr nie was denn nun die Protagonistin fühlte. Man wusste das ihr schwindlig war oder sie unsicher war aber so richtige Gefühle kamen nie wirklich heraus. Ich konnte mich deswegen auch nicht wirklich anfreunden mit Anouk. Es gab einfach nichts, mit dem ich sagen konnte : Hey sie ist mir sympathisch und ja genauso hätte ich auch empfunden. 

 

 

 

 

Es tut mir ja wirklich leid für dieses Wunderschöne Buch, aber es hat mich einfach nicht überzeugt. Ich konnte nicht in das Buch eintauchen und war ehrlich gesagt froh als ich es beendet hatte. Leider kein guter Einstieg in den Oktober für mich. Und auch durch den Schreibstil habe ich geschlagene zwei Wochen für dieses Buch gebraucht, dabei bin ich kein Mensch der lange für ein Buch braucht. Nich einmal für 600 Seiten. Was dieses Buch ja hatte.

 

 

 

 

 

Für mich war es leider ein Flop. Aber vielleicht ist es dennoch etwas für euch. ich glaube die Autorin muss man einfach mögen, denn sie hat einfach einen eigenen Schreibstil mit Metaphern und viel Beschreibung. Deswegen, falls ihr so etwas mögt dann kann ich das Buch empfehlen ansonsten nicht. Allein deswegen schon nicht, weil nicht wirklich viel wörtliche Rede drinnen vorkommt und das leider etwas ist, dass etwas Schade ist. ich denke wenn man sich auf den Schreibstil einlässt kann man super in die Geschichte eintauchen. Mein Buch war es leider nicht.

 

 

 

bis dahin, bis zum nächsten Eintrag....